Wer kennt es nicht? Das ewige Suchen in unbekannten Supermärkten nach den Lieblingsprodukten und das lästige Anstehen in der Schlange an der Kasse. Der digitale Supermarkt würde die Probleme beseitigen.

Wie könnte ein digitaler Supermarkt aussehen?

Der digitale Supermarkt würde im Zeichen der Digitalisierung so manche Probleme lösen.  Innovation und Unternehmertun stehen hierbei im Vordergrund.

Der digitale Supermarkt arbeitet ohne Kassen, damit das lästige Anstehen und das damit verbundene Warten hinfällig ist. Auch Menschen hätten keinen bzw. nur einen eingeschränkten Zugang zu den Waren und zum digitalen Supermarkt.

Das bedeutet, dass viel Platz für Durchgänge, Ein- und Ausgangsbereich und Kasse eingespart werden und der digitale Supermarkt somit deutlich weniger Platz benötigt. Dies zieht eine Mietminderung nach sich. Das ist ein deutlicher Vorteil hinsichtlich der Kosten. Auch das Kassenpersonal würde im digitalen Supermarkt eingespart werden.

Im Frontbereich des Supermarkt integriert würde es Packstationen geben, welche mit einem Pin geöffnet werden.

Wie kann man im digitalen Supermarkt einkaufen?

Nur mal rein angenommen, die Endverbraucher können mithilfe einer App alle Produkte des digitalen Supermarkts einsehen.

Nicht nur die Produkte, sondern auch die Nährwerte der einzelnen Lebensmittel. Darüber hinaus gibt es eine Möglichkeit einen Merkzettel zu erstellen, da die Endverbraucher generell mehr oder weniger immer dasselbe kaufen. Auch vorgegebene Einkaufslisten zu anderen Themen wie Gesundheit, Sport und Entspannung mit jeweiligen Produkten könnte man auch auswählen.

In der App des digitalen Supermarktes sucht man sich also die Produkte aus, welche man einkaufen möchte.

Sobald die digitale Einkaufliste fertig ist, kommt man auf die Bestellabschlussseite in der App. Hier gibt man eine präferierte Uhrzeit ein, indem man die Bestellung abholen möchte und bezahlt online per Paypal, Lastschrift oder Kreditkarte.

Dies hat einige Vorteile:

  • Der Endverbraucher muss nicht in der Schlange stehen oder lange suchen, er spart Zeit.
  • Der Endverbraucher muss nicht zuhause sein, um eine mögliche Lieferung in Empfang zu nehmen.
  • Der Endverbraucher ist flexibel.
  • Der Käufer kann ganz bequem bezahlen.

Sobald die Bestellung aufgegeben und der Auftrag angenommen ist, kann der User seine Ware ganz bequem nach der Arbeit abholen.

Das Personal würde anschließend die Ware 3-10 Minuten vor Ankunftszeit des Verbrauchers in die Paketkästen legen. Anschließend kann der User sich die Ware per vorher mitgeteilten Pin abholen und bequem ins Auto transportieren.z

Um sicherzugehen, dass der User wirklich kommt, könnte er die vorher ausgewählte Zeit per App bestätigen.
Andersrum hat der Verbraucher mit dem Abschluss der Bestellung bezahlt. Wird die Ware nicht abgeholt, so trägt der User die Kosten oder die Produkte werden gegen eine Gebühr erneut eingeräumt.

Problematisch wird das Ganze lediglich bei Eis oder Kühlwaren. Hier bietet sich die Option diese im Supermarkt direkt abzuholen. Oder man stellt kleine Kühlboxen zur Verfügung.

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